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	<title>Akademische Sektion Wien &#187; Rückblicke</title>
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	<description>Die Alpenvereinssektion für Studierende, AkademikerInnen &#38; alle anderen</description>
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		<title>Bericht: Wasserfallklettern am 13. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 14:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fledermaeuse]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 13.6.2010 trafen wir uns um 9.45 in Sonnleiten beim Wasserfallwirt, wo unser Guide bereits auf uns wartete. Zuerst mussten alle (trotz heißem Wetter) Regenjacken, Regenhosen  und den Gurt überziehen. Danach wurde nochmals kurz das Ein- und Weiterhängen mit dem Klettersteigset geübt. Anschließend ging es zum Sebastianwasserfall (endlich eine kleine Abkühlung). Den schmalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akademischesektion.at/?attachment_id=915" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-915" title="fledermäuse_wasserfallklettern_1" src="http://akademischesektion.at/wp-content/uploads/2010/06/fledermäuse_wasserfallklettern_1-590x442.jpg" alt="" width="590" height="442" /></a></p>
<p>Am Sonntag, den 13.6.2010 trafen wir uns um 9.45 in Sonnleiten beim Wasserfallwirt, wo unser Guide bereits auf uns wartete.</p>
<p>Zuerst mussten alle (trotz heißem Wetter) Regenjacken, Regenhosen  und den Gurt überziehen. Danach wurde nochmals kurz das Ein- und Weiterhängen mit dem Klettersteigset geübt. Anschließend ging es zum Sebastianwasserfall (endlich eine kleine Abkühlung). Den schmalen Weg stiegen wir zum Ausgangspunkt unserer Abenteuertour hinauf. Am Seil entlang führte uns der Weg zur ersten Guerillarutsche. Spätestens jetzt wurden auch die letzten Kinder komplett nass. Der Höhepunkt der Tour war das Abseilen durch den Wasserfall. Für die <a href="http://akademischesektion.at/gruppen/fledermause/" target="_blank" class="liexternal">Fledermäuse</a> stellte diese Herausforderung kein Problem dar (bei den Eltern, die uns begleiteten, sah das schon ein bisschen anders aus).</p>
<p>Unten angekommen kehrten wir hungrig beim Wirten ein.</p>
<p>(Beate Meidl)</p>
<p><a href="http://akademischesektion.at/?attachment_id=916" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-916" title="fledermäuse_wasserfallklettern_2" src="http://akademischesektion.at/wp-content/uploads/2010/06/fledermäuse_wasserfallklettern_2-590x442.jpg" alt="" width="590" height="442" /></a></p>
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		<title>Wanderung mit Botanikschwerpunkt auf den Gahns / Schneeberg</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Christine Wolloch und Norbert Huber, das Führungsduo dieser wunderschönen Wanderung, sind beide Pharmazeuten und Hobby-Botaniker, die sich durch ihr Studium und bei vielen einschlägigen Exkursionen ein großes Fachwissen in Botanik angeeignet haben. In vorbildlicher Vorbereitung dieser ASW-Wanderung sind die beiden zwei Tage vorher bei brütender Hitze die Route abgegangen und haben die Standorte besonders interessanter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akademischesektion.at/2010/06/18/wanderung-mit-botanikschwerpunkt-auf-den-gahns-schneeberg/imgp8366/" rel="attachment wp-att-844" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-844" title="IMGP8366" src="http://akademischesektion.at/wp-content/uploads/2010/06/IMGP8366-590x442.jpg" alt="" width="590" height="442" /></a></p>
<p>Christine Wolloch und Norbert Huber, das Führungsduo dieser wunderschönen Wanderung, sind beide Pharmazeuten und Hobby-Botaniker, die sich durch ihr Studium und bei vielen einschlägigen Exkursionen ein großes Fachwissen in Botanik angeeignet haben. In vorbildlicher Vorbereitung dieser ASW-Wanderung sind die beiden zwei Tage vorher bei brütender Hitze die Route abgegangen und haben die Standorte besonders interessanter Blumen und  Pflanzen erkundet.</p>
<p>Sonntag, den 13. Juni fand sich eine kleine Gruppe von 7 Botanik- und Wanderinteressierten um 9 Uhr 30 beim Treffpunkt beim Bahnhof in Payerbach ein. Nach den extrem heißen Tagen davor, gab es angenehmes kühleres Wanderwetter, für den Nachmittag waren Regenschauer angekündigt.</p>
<p>Der steile Aufstieg durch Schwarzföhrenwald wurde immer wieder sehr angenehm durch das Betrachten und Bestimmen von den zahlreichen schönen Blumen und Pflanzen entlang des Weges unterbrochen. Wir erfuhren viel über die  Heilwirkung oder Giftigkeit von Pflanzen.</p>
<p>Der Gans und die Bodenwiese sind bei Botanikern wegen der  vielen verschiedenen, zum Teil selten vorkommenden heimischen Orchideen bekannt.</p>
<p>Wir haben bei dieser Wanderung sieben von den ca. 80 in Österreich vorkommenden verschiedenen  Orchideen bzw. Knabenkräutern  gesehen. Eine sehr seltene Art, die Ragwurz mit braun gefleckten  Blüten stand  direkt neben dem Weg. Ohne unsere fachkundige Führung hätten wir sie sicher nicht entdeckt!</p>
<p>Nach der Einkehr in der Waldburgangerhütte spazierten wir noch ein Stück auf der großen Bodenwiese, wo ein Blütenmeer von verschiedensten Pflanzenarten unsere Augen erfreute. Unsere neue Naturschutzreferentin Uli Pistotnik bereicherte die Wanderung noch durch interessante Hintergrundinformationen zum geologischen Aufbau und zum  Bergbau im Rax- / Schneeberggebiet.</p>
<p>Der angekündigte Regen blieb auch beim Abstieg aus und wir konnten  diese harmonische und interessante Wanderung noch bei einer guten Jause auf der Terrasse der Konditorei in Payerbach genussvoll ausklingen lassen.</p>
<p>Grete Liebmann</p>
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		<title>Rückblick aufs Bergfieber &#8220;Schnee &amp; Camp&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Arnitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon im Sommer lockte uns abermals die Köhlerhütte in der Steiermark. So brachen wir Anfang März zum Skitouren- &#38; Schneeschuh-Camp am Zirbitzkogel auf. Herrliches Wetter, ausreichend Schnee und bekanntes Gelände luden uns jeden Tag auf neue Abenteuer ein. Neben zwei herrlichen Skitouren (zugegeben kurz, frostig aber trotzdem sehr lustig) unternahmen wir eine Ganztages-Schneeschuhwanderung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akademischesektion.at/2010/04/30/ruckblick-aufs-bergfieber-schnee-camp/cimg6878/" rel="attachment wp-att-655" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-655" title="Tour" src="http://akademischesektion.at/wp-content/uploads/2010/04/CIMG6878-590x442.jpg" alt="" width="590" height="442" /></a></p>
<p>Wie schon im Sommer lockte uns abermals die Köhlerhütte in der Steiermark. So brachen wir Anfang März zum Skitouren- &amp; Schneeschuh-Camp am Zirbitzkogel auf. Herrliches Wetter, ausreichend Schnee und bekanntes Gelände luden uns jeden Tag auf neue Abenteuer ein. Neben zwei herrlichen Skitouren (zugegeben kurz, frostig aber trotzdem sehr lustig) unternahmen wir eine Ganztages-Schneeschuhwanderung über den Fuchskogel hinauf zum Zirbitzkogel. Eine lange und fordernde Tour mit einigen Steilstufen, die so manchen ganz schön ins Schwitzen brachten. Wir sind nun also alle wahre Schneeschuh-Profis, denn es ging auch wieder steil hinab.</p>
<p>Auch die Funktionsweise von Lawinensuchgeräten und eine Übung, eben diese rasch aufzufinden, fanden ihren Platz im Programm. Interessant war auch das Lesen des Schneeprofils und die Gefahreneinschätzung.</p>
<p>Neben den sportlichen Winteraktivitäten stand für uns Mädls &#8211; und auch die Jungs (wobei die eher als Köche aktiv wurden) &#8211; natürlich wieder das Holzhacken und Sägen im Vordergrund.</p>
<p>Nicht zu vergessen natürlich das Graben von Schneelöchern(unglaublich anstrengend und ebenso lustig) und unsere tapferen zwei Kollegen, Jitka und Alex, die in einem Iglu nahe der Hütte übernachteten. (Da könnte einen fast der Neid fressen &#8211; aber ohne Winterschlafsack, wäre es wohl nicht sehr gemütlich gewesen.)</p>
<p>Die fünf Tage auf der Köhler-Hütte vergingen viel zu rasch. Aber zum Trost: die nächsten Sommer-Camps sind schon in Planung, so wird es wahrscheinlich ein &#8220;Bike &amp; Camp&#8221; und ein &#8220;Kletter &amp; Camp&#8221; geben, ebenfalls ein &#8220;Wildwasser &amp; Camp&#8221; und natürlich wieder ein &#8220;Berg &amp; Camp&#8221;. Für Ideen &amp; Mitorganisatoren/Innen sind wir natürlich immer offen &#8211; einfach bei mir melden (nicole@bergfieber.net).</p>
<p>Danke an alle, die dabei waren, für die herrlichen Tage!<br />
Eure Nicole</p>
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		<title>Winterausflug auf die Mizi-Langer Wand</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fledermaeuse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 10.00 trafen wir uns in Aderklaa und fuhren mit den U-Bahn, S-Bahn und dem Bus nach Rodaun. Von dort ging es zu Fuß weiter zur Mizi Langer Wand. Mit dabei waren neben den „alteingesessenen“ auch vier neue Fledermäuse (Anna, Elisabeth, Felix und Matthias). Bei herrlichem Wintersonnenschein suchten sich die Mädl zuerst einen Platz zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-566 alignnone" title="107" src="http://akademischesektion.at/wp-content/uploads/2010/02/107-590x442.jpg" alt="" width="590" height="442" /></p>
<p>Um 10.00 trafen wir uns in Aderklaa und fuhren mit den U-Bahn, S-Bahn und dem Bus nach Rodaun. Von dort ging es zu Fuß weiter zur Mizi Langer Wand. Mit dabei waren neben den „alteingesessenen“ auch vier neue Fledermäuse (Anna, Elisabeth, Felix und Matthias).</p>
<p>Bei herrlichem Wintersonnenschein suchten sich die Mädl zuerst einen Platz zum Picknicken, während einige Burschen die Wand zum Bouldern erkundeten.  Schneeballschlacht, Schutzwall bauen und Tackle-Football  durften auch nicht fehlen.</p>
<p>Am späten Nachmittag traten wir wieder die Heimreise an.</p>
<p>Beate Meidl</p>
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		<title>Rückblick: Bergfieber Tour auf den Eisenerzer Reichenstein</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 19:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Offenbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfieber]]></category>
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		<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am späten Vormittag starteten wir die herrliche Tour auf den Eisenerzer Reichenstein. Nach einem sanften Anstieg stießen wir auf einen Wunsch des Gipfel-Hüttenwirts...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="568" height="426" data="http://picasaweb.google.at/s/c/bin/slideshow.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.at&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.at%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2FAkademischeSektionWien%2Falbumid%2F5369484064404869361%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.at/s/c/bin/slideshow.swf" /></object></p>
<p>Am späten Vormittag starteten wir die herrliche Tour auf den Eisenerzer Reichenstein. Nach einem sanften Anstieg stießen wir auf einen Wunsch des Gipfel-Hüttenwirts „Lieber Gast I hob a Bitt nimm mi auf die Hütt&#8217;n mit&#8221;. Also luden wir motiviert Holzscheiter auf  und hofften auf einen kleinen Schnaps als Belohnung.</p>
<p>Danach ging&#8217;s auch schon steiler bergauf durch den Rösselhals, um dann am Sattel einen wunderschönen Blick auf den Erzberg genießen zu können.</p>
<p>Weiter geht&#8217;s über eine einfache, sanft ansteigende Gratwanderung bis zu einer Weggabelung. Wir entschieden uns für den anspruchsvollen Anstieg über einen einfachen, kurzen Steig, um dann steil zum Gipfel aufzusteigen.</p>
<p>Trotz des schlechten Wetters ein wunderschöner Ausblick &#8211; muss atemberaubend sein bei tatsächlicher Fernsicht!</p>
<p>Auf der Hütte gab&#8217;s dann noch etwas warmes zur Stärkung und eine Runde Schnaps für alle &#8211; die vom Wirten verdoppelt wurde. Holz hinauf schleppen zahlt sich also tatsächlich aus. Wieder eine sehr schöne Wanderung und absolut empfehlenswert!</p>
<p>Danke an alle!<br />
Ich freue mich auf unsere nächste Tour, Eure Nicole</p>
<h3>Für die Statistik</h3>
<blockquote><p>Das Bergfieber hatte an diesem Tag 15 Leute gepackt -7 Frauen und 8 Männer, davon 13 Singles &#8211; was für Andi keine Überraschung war &#8211; ich darf zitieren: „Sonst wärn ma ja net do so früh, sondern daham im Bett&#8221;. Besonders schön: das einzige Pärchen hat sich sogar über Bergfieber kennen gelernt.</p>
</blockquote>
<h3>Routen Infos</h3>
<blockquote><p>Vom Präbichlerhof über den Rösslhals hinauf über den Steig auf den Eisenerzer Reichenstein (2165m). Die knapp 950 Höhenmeter und 12km überwunden wir wieder sehr flott in 2 Stunden Aufstieg.</p>
</blockquote>
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		<title>Bericht: Die Fledermäuse in der Weichtalklamm</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fledermaeuse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fledermaeuse]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Klamm]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 2. August war es so weit: Obwohl viele auf Urlaub waren, fanden sich einige Kinder um 8.00 am vereinbarten Treffpunkt ein, um Richtung Höllental zu fahren. Gemeinsam stürmten die Fledermäuse mit dem Footballteam der Danube Dragons die Weichtalklamm. Die Kleinsten liefen voran und gaben das Tempo vor. Über Eisenleitern, Klammern und Ketten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-443" title="091012_fledermaeuse_weichtalklamm" src="http://akademischesektion.at/wp-content/uploads/2009/10/091012_fledermaeuse_weichtalklamm.jpg" alt="091012_fledermaeuse_weichtalklamm" width="590" height="393" /></p>
<p>Am Sonntag, den 2. August war es so weit:  Obwohl viele auf Urlaub waren, fanden sich einige Kinder um 8.00 am  vereinbarten Treffpunkt ein, um Richtung Höllental zu fahren.  Gemeinsam stürmten die Fledermäuse mit dem Footballteam der Danube Dragons  die Weichtalklamm.  Die Kleinsten liefen voran und gaben das Tempo vor.</p>
<p>Über Eisenleitern, Klammern und Ketten ging es das überwiegend trockene  Bachbett  hinauf. Zur Stärkung zogen sich die Kinder in eine am Weg liegende  Höhle zurück.<br />
Unser einziges Mädchen, welches uns begleitete, legte tapfer einen Teil der  Strecke (aufgrund einer aufgerissenen Blase an der Ferse) barfuss zurück.  Nach zweieinhalb Stunden kamen wir am Klammende an. Über den  Ferdinand-Mayr-Weg kehrten wir zu unseren Ausgangspunkt &#8211; dem Weichtalhaus &#8211; zurück.  Das etwas &#8220;andere&#8221; Training kam bei der jungen Dragons sehr gut an.</p>
<p>Die Fledermäuse freuen sich bereits auf eine Fortsetzung.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Beate</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Urbanes Klettern am Donaukanal</title>
		<link>http://akademischesektion.at/2009/04/20/urbanes-klettern-am-donaukanal/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 18:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Offenbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bergfieber und Freunde von der Edelweiss Sektion testeten die außergewöhnlichen Klettermöglichkeiten am Donaukanal. Natürlich ist dieses urbane Abenteuer nur mit der entsprechenden Ausrüstung zu empfehlen &#8211; Stichwort &#8220;Crash-pad&#8221; &#8211; und bei der Höhe sollte eine vernünftige und ungefährliche Absprunghöhe nicht überschritten werden. Wer bei beim nächsten mal dabei sein will, meldet sich einfach unter fabian(a)bergfieber.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-203" title="090420_urban_boulder" src="http://akademischesektion.at/wp-content/uploads/2009/04/090420_urban_boulder.jpg" alt="090420_urban_boulder" width="590" height="393" /></p>
<p>Bergfieber und Freunde von der Edelweiss Sektion testeten die außergewöhnlichen Klettermöglichkeiten am Donaukanal. Natürlich ist dieses urbane Abenteuer nur mit der entsprechenden Ausrüstung zu empfehlen &#8211; Stichwort &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bouldermatte" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Crash-pad</a>&#8221; &#8211; und bei der Höhe sollte eine vernünftige und ungefährliche Absprunghöhe nicht überschritten werden.</p>
<p>Wer bei beim nächsten mal dabei sein will, meldet sich einfach unter fabian(a)bergfieber.net</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frühlingswanderung in der Wachau</title>
		<link>http://akademischesektion.at/2009/04/20/fruhlingswanderung-in-der-wachau/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Arnitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Wachau]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wachau: Die erste Wanderung im neuen Jahr führte die Bergfieber Gruppe auf den Vogelbergsteig über Dürnstein (NÖ). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-200" title="Bergfieber in der Wachau" src="http://akademischesektion.at/wp-content/uploads/2009/04/090420_wachau.jpg" alt="Bergfieber in der Wachau" width="590" height="393" /></p>
<p>An diesem herrlichen Tag fanden sich 24 Bergfiebrige ein, um den Vogelbergsteig in der Wachau zu erklimmen. Los ging&#8217;s am westlichen Ende von Dürnstein. Der erste Anstieg zeigte dem ein oder anderen, dass es an der Zeit ist, die Winterpause zu beenden und mit dem Training zu beginnen. Alle Strapazen waren jedoch sofort vergessen &#8211; ein wunderschöner Ausblick auf die Donau, Dürnstein und das Umland belohnte uns ausreichend.</p>
<p>Weiter ging&#8217;s die schmalen Pfade entlang auf den Schlossberg zur Starhembergwarte, wo wir uns eine erste kleine Pause gönnten. Der Rückweg führte uns an der Burgruine Dürnstein vorbei &#8211; ein interessantes, altes Gemäuer, das uns zum Sonnen am höchsten Punkt einlud.</p>
<p>Ausklang nahm die Wanderung bei einem ausgezeichneten Heurigen in Dürnstein, dem „Alten Klosterkeller&#8221;.</p>
<p>Ein herrlicher Tag in Dürnstein! Danke an alle Dabeigewesenen für die nette Tour!<br />
Eure Nicole</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-223" title="(c) Ilse Entlesberger" src="http://akademischesektion.at/wp-content/uploads/2009/04/bergfieber-vogelbergsteig_k.jpg" alt="(c) Ilse Entlesberger" width="590" height="393" /></p>
]]></content:encoded>
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